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Nasser Asphalt, beleuchtete Schaufenster, Novemberkälte. Sie steht allein vor einer Glasfront, platinblond bis auf die Hüfte, schwarzer Mantel mit dickem Fellkragen. Zwei Minuten später läuft sie mit. Im Hotelzimmer geht der Mantel als Erstes weg. Darunter: kleine Titten mit einem Ring durch die Brustwarze. Sie kniet sich aufs Bett, die Haare fallen ihr ins Gesicht, und bläst ihn vor der beigegrünen Wandverkleidung. Danach drückt er sie in die Kissen und nimmt sie von hinten in den Arsch, ihr Gesicht bleibt seitlich auf der Decke liegen. Dreizehn Minuten von der Straße bis zur Zimmertür.