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Erst steht sie unter Bäumen am Wegrand, weißes T-Shirt, schwarzer Lederrock, dichter Afro. Er hält ihr das Handy hin und knipst sie, sie zieht eine Schnute und macht mit. Der Ort für alles Weitere ist eine leergeräumte Werkshalle: Wellblechdach voller Löcher, Graffiti auf den Stützen, Schutt und Glassplitter auf dem Boden. Sie zieht sich komplett aus und hockt sich nackt mitten in die Halle. Dann stützt sie sich auf einem rostigen Stahlträger ab und wird von hinten gefickt, die Hand des Kerls im Kreuz. Zwölf Minuten, kein Dach über dem Kopf, das diesen Namen verdient.