
0 Aufrufe
Weiß geflieste Dusche, bodengleich, ein rotes Handtuch und ein bunter Vorhang. Sie steht nackt darin und braust sich ab, den Blick gesenkt. Rechts lehnt er an der Trennwand, die schwarze Shorts heruntergeschoben, und wichst sich. Sie ist Mitte vierzig, füllig, mit schweren Naturtitten und weichen Hüften. Das dunkle Haar ist erst hochgesteckt, später nass und zurückgekämmt. An den Fingern zwei goldene Ringe. Er ist gut zehn Jahre jünger, muskulös, Dreitagebart, ein breites dunkles Band um den linken Oberarm tätowiert. Neun Minuten, ein Bad, und zusehen bleibt es nicht.