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Vier Spuren, Autos, Ampeln, Fußgänger auf dem Gehweg — und daneben eine Holzbank, auf der sie sich vor ihn kniet. Rotbraunes Haar hochgesteckt, rotes Ripp-Top, Jeansshorts, schwarzer Lidstrich und ein Tattoo am Unterarm. Sie bläst ihn im Sitzen, dann steigt sie ihm auf den Schoß und reitet ihn auf der Bank. Zum Schluss stützt sie sich auf der Lehne ab und wird von hinten genommen, den Rücken zur Straße. Dreiundzwanzig Minuten, kein Innenraum, keine Wohnung. Was vorbeifährt, fährt vorbei.