
1 Aufruf
Sie geht im engen weißen Trägerkleid von der Kamera weg, mitten durch hohe Brennnesseln und Gestrüpp am Waldrand. Niemand sonst im Bild. Mitte dreißig, langes welliges dunkelblondes Haar, ein großes dunkles Tattoo. Draußen ist das Haar hell und trocken. Der zweite Schauplatz ist die Dusche, und da ist es nass und deutlich dunkler. Sie steht mit angewinkeltem Bein unter dem Strahl, nackt bis auf den Schmuck. Zwölf Minuten, drei Stationen, und zwischen der ersten und der zweiten passiert genau das, wonach es aussieht.